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26.10.2012

Die neue Ausgabe - Der Honorarberater - ist online

Großer Messe & Kongress Rückblick

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht? So richtig tiefgründig darüber nachgedacht, was da eigentlich los ist, im Finanz- und Versicherungsvertrieb? Warum von den geschätzten 300.000 Haupt- und Nebenberuflern nur rund 2.000 Personen als Honorarberater tätig sind? Also 0,666666… Prozent. Sind das die Dummen, die den Zug verschlafen haben? Ist das der Bodensatz derer, die keine Gesellschaft, kein Vertrieb haben wollte? Haben die nix gelernt?

Leider ist es anders herum. Wir leisten uns in Deutschland seit Jahrzehnten einen Finanz- und Versicherungsvertrieb, der jeder Beschreibung spottet. Und die Qualität muss man mit der Lupe suchen. Eben jene 0,666666 Prozent. Und wer dazu gehört, kann durchaus stolz sein. Falls er sich nicht selbst belügt, weil er die alten Konditionierungen noch nicht abstreifen konnte. Was schwer ist. Denn wer, wie so viele, seine ersten Wurzeln bei HMI, OVB, DVAG und anderen Hauruck-Vertrieben ausbildete, kann dieses Gift nur schwer wieder aus dem Kopf bekommen. Der ist „verbrannt", wie es so treffend im Vertriebsdeutsch heißt.

Doch dessen ungeachtet: Es braucht eine Menge Stehvermögen, sprich Persönlichkeit, sich als Honorarberater gegen den „Rest" des Marktes zu stellen. Dafür weiterhin alle Kraft
wünscht Ihnen

Ihr

Klaus Barde
Chefredakteur und Herausgeber

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