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19.05.2012

DER HONORARBERATER ist online

Das Magazin zur Honorarberatung

Gleich ob der Verbraucher eine Bank, ein Maklerbüro, die Niederlassung einer namhaften Versicherung oder das Internet nutzt: Stets erhält er dem Anschein nach eine Gratis-Dienstleistung. Wie bequem für alle Beteiligten! Honorarberater stören dieses Bild empfindlich. Wie empfindlich, das zeigen all die Leserbriefe und Kommentare, die man seit gut drei Jahren in den einschlägigen Medien verfolgen kann. Besonders rustikal artikulieren sich hierzu die österreichischen Vermittler. Da bleibt kein Auge trocken. Jeder weiß, dass die Honorarberatung sich bereits mittelfristig auf der Siegerstraße befinden wird, dennoch ringen die alten Kräfte um jeden Millimeter. Anerkennung darum all denen, die sich bereits heute auf den Pfad der neuen Zeit begeben. Man könnte ja auch abwarten und andere erst einmal machen lassen.

Wer in der alten Zeit seine Tätigkeit im Finanz- und Versicherungsvertrieb aufnahm, tat dies vorrangig in Erwartung attraktiver Provisionen und zudem allzu oft deshalb, weil ihm nichts Besseres einfiel. Honorarberater dagegen wollen nicht „gratis" in einem steinzeitlichen Verschiebebahnhof für Produkte arbeiten. Sie wählen den anspruchsvolleren Weg, leisten Aufklärungsarbeit beim Verbraucher und verdienen im wahrsten Sinne des Wortes ehrliches Geld. Niemand zwingt sie dazu. Es hat vielmehr etwas mit Anstand zu tun. Und ich denke, gegen den Strom zu schwimmen kann durchaus auch ein Stück Lebensqualität sein.

Herzlichst, Ihr


Klaus Barde

Herausgeber und Chefredaktuer "Der Honorarberater"

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