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26.02.2011

BVDH kämpft für gesetzliche Verankerung des Honorarberaters

Verbund Deutscher Honorarberater unterstützt Thesenpapier des BVDH e.V.

(Das Thesenpapier des BVDH finden Sie auf der Webseite des Berufsverbands. Sie können dort die einzelnen Forderungen detailliert nachlesen. Insbesondere will der BVDH Erleichterungen und Sonderregeln für Honorarberater im Kreditwesengesetz (KWG) erreichen.) 

BVDH kämpft für gesetzliche Verankerung des Honorarberaters

  • Berufsverband deutscher Honorarberater begrüßt Gesetzesvorhaben der Bundesregierung
  • BVDH- Vorstand Schmidt: „Es darf keine Vermischung von Provisionen und Honoraren geben."
  • Strenge Sachkundeprüfung unabdingbar

Berlin, 24.02.2011 – Die von der Bundesregierung geplante Regelung des Berufsbildes für Honorarberater in einem eigenen Spezialgesetz wird vom Berufsverband deutscher Honorarberater (BVDH) ausdrücklich begrüßt. Vorstandsvorsitzender Karl Matthäus Schmidt  wies in Berlin darauf hin, dass eine gesetzliche Verankerung des Honorarberaters unabdingbar sei. Statt in der Gewerbeordnung sollte dieser vorzugsweise im Kreditwesengesetz geregelt sein.  „Wir brauchen dringend eine strikte Trennung vom Vermittlern, die auf Provisionsbasis arbeiten und Beratern gegen Honorar, ergänzt BVDH -Vorstand Dieter Rauch auf der  Fachtagung: "Qualitätsoffensive Verbraucherschutz", zu der Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner eingeladen hatte.  „Nur so ist für den Verbraucher sichergestellt, dass er unabhängige Beratungsleistungen erkennen kann."  Mischmodelle, die so aussehen, dass sich einige Vermittler als Honorarberater bezeichnen, obwohl sie trotzdem Provisionen kassieren, gingen regelmäßig zu Lasten des Verbrauchers.

Neben der Festlegung des Berufsbilds „Honorarberater" gehören die Einführung klarer Kostenkennziffern und eine strengen Sachkundeprüfung zu den weiteren Forderungen des Verbandes. Die Prüfung soll nachweisen, ob es sich um einen Honorarberater oder einen sonstigen Finanzvermittler handelt. Langfristig strebt der BVDH die Anerkennung der Honorarberatung als Standesberuf ähnlich wie bei  Steuerberatern und Rechtsanwälten sowie die steuerliche Absetzbarkeit von Honoraren an.



Kommentare

Erstellt am 25.04.2011, um 10:04 Uhr
von info@borstar.de

..auch ich begrüsse und unterstütze die gesetzliche Regelung der Honorarberatung als Standesberuf.